Interview mit Bernd Langhein

Portrait Bernd Langhein Portrait Bernd Langhein

Bernd, seit wann läufst Du und wie bist Du zu dieser Sportart gekommen?
Bernd: Ich laufe seit 1985. In diesem Jahr begann ich in Hamburg für das Versicherungsunternehmen „Deutscher Ring“ zu laufen. Als Gast lief ich in der Betriebsmannschaft des Unternehmens kurze Rennen. Es waren Strecken von fünf, zehn Kilometern, bis zu zehn Meilen, aber nie Marathondistanz. Auf den Marathon bin ich gekommen, als ich im April 1986 den ersten Hamburg-Marathon gesehen habe.

Warst Du vor Ort oder hast Du das Rennen am Fernsehen mitverfolgt?
Bernd: Direkt vor Ort. Ich stand an der Strecke und war so fasziniert, da hatte ich mir damals gesagt: „Da machst Du nächstes Jahr auch mit!“ Der Hamburg-Marathon findet immer im April statt. Ich habe dann mit dem Trainingsplan, den ich im September/Oktober bekommen habe, im Dezember angefangen zu trainieren. Nach vier Monaten Training war es dann soweit und ich bin im April 1987 meinen ersten Marathon gelaufen. Und seitdem bin ich angefressen (lacht).

Woher hattest Du den Trainingsplan?
Bernd: Den habe ich mir damals von einem Arbeitskollegen besorgt, der sagte, er hätte so einen Plan für Beginner. Mein Ziel war unter vier Stunden zu laufen. Der Kollege meinte, dass ich da gut dabei wäre… und so bin ich in 3:42 meinen ersten Marathon gelaufen. Ich war völlig kaputt, ich weiss es noch wie heute, fast eine Stunde bin ich völlig erschöpft auf dem Boden gelegen. Das ist mir nie wieder passiert, dass ich mich so voll verausgabt habe. Heutzutage ist es anders und ich kann meine Kräfte einteilen. Ja, so bin ich zum Laufen gekommen.

Wie bist Du zum LSVB gestossen?
Bernd: Das ist eine ganz interessante Geschichte. Im Sommer 1992 habe ich einen Vertrag unterschrieben, um von Hamburg nach Basel in den Vertrieb zu wechseln. Ich leitete den Vertrieb Norddeutschland bei Siemens und wollte dann ins Ausland. Ende September bin ich für einen Marathon nach Berlin gereist. Dort hatte ich eine lustige Begegnung: unter 20’000 Mitlaufenden sah ich im Ziel jemand mit einem LSVB Shirt. Ich habe die Person angesprochen: „Du, ich werde jetzt auf Oktober nach Basel wechseln. Ich bin auch Läufer und euer Club interessiert mich.“ Der Läufer mit dem Vereinshirt war der ehemalige Präsident René Diserens. Jetzt bin ich seit meinem ersten Training Anfang 1993 dabei. Die Begegnung in Berlin ist wiederum ein Argument, dass unsere Mitglieder auch die Vereinsshirts an Wettkämpfen tragen.

Worin besteht für Dich der Reiz des Laufens?
Bernd: Für mich ist es primär – wie für viele andere auch – der Ausgleich zum Berufsleben. Ich habe eine Tätigkeit, wo ich sehr viel international beschäftigt bin. Ich bin oft mit dem Flugzeug unterwegs und habe schon in den diversesten Städten Projekte geleitet. Der Reiz des Laufens ist, dass es eine Sportart ist, die man praktisch überall ausüben kann. Man braucht weder einen Schläger noch einen Court oder sonst irgendwas, man braucht einzig die Laufschuhe und kann überall laufen. Das ist nicht nur so eine Aussage, ich bin auf der Welt schon fast überall gelaufen – trainingsmässig. Zum Beispiel in San Diego, in Los Angeles, in Madrid, in London, allein in den letzten drei Wochen war ich in München, eine Woche später Cannes und letzte Woche war ich in England und in Irland, wo ich an der irischen Küste in Cork trainierte und zwei Tage später in Southhampton. Gut, man ist nicht immer ortskundig, aber man lernt die Städte von einer ganz anderen Seite kennen. Es ist nicht dasselbe als wenn man Sightseeing macht, oft läuft man durch Wohngebiete oder Parks, die man sonst nie kennen gelernt hätte. Die zweite Komponente am Reiz des Laufens ist der Wettkampf. Ich brauche die Wettkampfherausforderung um gezielt zu trainieren. Ich bin kein Gesundheits- oder Genussläufer, ich bin ein Wettkampftyp. Wenn ich mich auf einen Wettkampf vorbereite, dann trainiere ich engagiert, wenn ich keinen Wettkampf habe, dann laufe ich ein ‚bisschen‘. Du gibst mir das Stichwort für die nächste Frage: Wie sieht Deine Trainingsgestaltung aus? Bernd: Da habe ich etwas mitgebracht zum Thema Trainingsgestaltung.
Bernd zeigt mir eine Statistik mit den Jahreskilometern, die Monate sind in farbigen Balkendiagrammen dargestellt.
Wenn ich meine Bestzeiten gelaufen bin, habe ich genau untersucht, wie ich trainiert habe.

Zu welchem Schluss bist Du dabei gekommen?
Bernd: Erstens sollte man seine Marathonwettkämpfe, in denen man die persönliche Bestzeit verbessern möchte, im Frühjahr oder im Herbst platzieren. Für das Frühjahr spricht, dass die Vorbereitung im Winter bei niedrigeren Temperaturen starten kann. Im November sollte man sich gut erholen und im Dezember mit dem steigernden Training anfangen.
Bernd erklärt in der Statistik die treppenmässige Steigerung über vier Monate mit dem Wettkampf im April und erläutert die Diagramme weiter.
So habe ich trainiert, um im April einen Wettkampf zu laufen: im Dezember 257km, Januar 328km, Februar 358km, März 480km und im April den Marathon. Jetzt muss man dazu sagen, dass bei meiner Grösse und bei meinem Gewicht, das Optimum, das man bei dem Trainingsaufwand rausholen kann, eine Zeit unter drei Stunden ist. Wenn ich eine Zeit unter drei Stunden laufen wollte, ist mein Aufwand für mich ein Wochenschnitt von 100 bis maximal 110 Kilometer. Unter 100 Kilometern Schnitt kriegt man das wahrscheinlich nicht hin.

Meine nächste Frage nach den Jahreskilometern ist bereits beantwortet, Du machst eine Statistik.
Bernd: Du hast gesehen, das fing an bei knapp 3000 Kilometern und das Maximum, dass ich gelaufen bin, war im Jahr 1999 etwa 4300 Kilometer.

Das ist beachtlich!!
Bernd: Der langsame Aufbau ist wichtig. So trainiere ich schon seit Jahrzehnten und bin dadurch praktisch verletzungsfrei geblieben. Ich habe – ähnlich wie viele – mit dem Laufbuch „Marathontraining von Manfred Steffny“ angefangen. Das ist immer noch eines der besten Laufbücher. Meine Trainingslehre ziehe ich aus diesem Buch und aus meiner Laufzeitschrift ‚Spiridon‘. Das ist eine deutsche Zeitschrift, die ich schon seit 15 Jahren abonniert habe und meiner Ansicht nach die qualitativ beste Laufzeitschrift ist.

Was denkst Du beim Laufen?
Bernd: Es gibt zwei Möglichkeiten, entweder man entspannt beim Laufen und denkt an rein gar nichts. Oder das andere, was ich besonders bei Long-Joggs schätze, Zeit zum Nachdenken. Ich kann dabei wunderbar komplexe Projekte analysieren, Personalsituationen oder Probleme durchdenken und über Entscheidungen, die man im Leben treffen muss – nachdenken. Wo hat man sonst schon die Zeit, in der man zwei Stunden mit sich alleine ist und nur mal nachdenkt?

Welches sind für Dich die speziellen Ereignisse im Verein?
Bernd: Speziell finde ich den Umbruch im Verein. Eine Generation, die langsam abtritt und eine neue Generation, die mit neuen Ideen kommt, das ist spannend. Das andere ist, dass wir moderner werden. Der Verein ist innovativ und sehr aktiv durch neue Ideen, z. B. Stadtlauftraining. Was ich mir noch wünschen würde ist, mehr Engagement vom Einzelnen, dass man auch mal die Initiative ergreift. Es sind meistens einige wenige, die sich berufen fühlen. Ich denke, die würden sicher auch gerne sehen, wenn noch andere sich engagieren und mitarbeiten.

Du hast soeben die Sommerlauftage angesprochen, die Du jeweils organisiert hast. Erzähl etwas über diese Events, wie kam es dazu?
Bernd: Es freut mich, dass ich das hier mal adressieren kann. Auch das ist aus einer der Initiativen entstanden, die ich eben angesprochen habe. Irgendwo macht man mit und möchte dann selber auch etwas tun. Ich habe das genau so gemacht: Historie ist, Herbert Liechti – den ich auf dem Weg auch herzlich grüssen möchte – hat sich dieser Idee verschrieben. Er kommt aus dem Berner Oberland. Herbert ist der Vater der Sommerlauftage und er hat sich die Strecke von Wilderswil nach Wengen, über die Kleine Scheidegg nach Grindelwald, über die Grosse Scheidegg nach Meiringen, dann dem Brienzersee entlang über Iseltwald zurück nach Wilderswil, einfallen lassen. Ich war 1995 oder 1996 als Teilnehmer dabei, dann hörte Herbert Liechti auf. Ein Jahr fanden keine Sommerlauftage statt, da habe ich gesagt: „Das kann man doch nicht einschlafen lassen.“ Ich habe Herbert angefragt, ob er im Organisationsteam mitarbeiten würde. So kam es, dass er beim ersten Mal als Helfer mit dabei war. Wir hatten zuerst knapp 20 Teilnehmer. Mit den Jahren ist die Teilnehmerzahl kontinuierlich angestiegen. Hervorzuheben ist, dass nicht ich alleine das organisiert habe, sondern im Team zusammen mit Yigal Dominitz. Nach zwei Jahren boten wir eine Variante an. Den Lauf von La Chaux-de-Fonds über Saignelégier und Le Bémont nach Basel haben wir komplett selbst erarbeitet. Wir sind die Strecke mit dem Mountainbike abgefahren. Es war eine elfstündige Tour, teilweise mussten wir Wiesen traversieren, wo wir das Velo tragen mussten. Wir machten uns Notizen und besuchten kurz die reservierten Hotels. Wir hatten um die 25 Teilnehmer. Im Folgejahr 2002 waren wir erneut im Berner Oberland und hatten bereits 25 Teilnehmer und 2003 am Schluchsee im Schwarzwald die Rekordteilnehmerzahl von 42. Hier hat Mirco, der da ‚mal im Militär stationiert war, sehr viel für die Organisation dieser Sommerlauftage beigesteuert. Er stand uns auch als Streckenbetreuer zur Verfügung.

Ja, und in diesem Jahr waren wir im Berner Oberland, was mir sehr gut gefallen hat. Ich habe es genossen, obwohl ich nicht alles gelaufen bin. Du und Yigal habt angekündigt, dass ihr mit den Sommerlauftagen aufhört…
Bernd: Nach sieben Jahren haben wir das Ganze an den Vorstand zurückgegeben. Auf diese Weise kann der Vorstand noch etwas mehr Einfluss nehmen und eigene Ideen einbringen. Ich fände es schön, wenn wir die Sommerlauftage weiterführen. Jedes Jahr konnten wir einen Teilnehmerrekord verzeichnen, angefangen mit knapp 20 bis zu 42 Teilnehmer am Schluchsee. Jeder der mitmachen wollte, wurde angenommen, denn durch das Angebot von Teilstrecken, war es für jeden machbar dabei zu sein. Diese Events sind immer gut über die Bühne gegangen. Wir hatten noch nie einen Verletzten, und es ist auch noch nie jemand „verloren gegangen“. Es würde mich wirklich unheimlich freuen, wenn sich Leute durch den Artikel inspirieren lassen. Ideen sind schon vorhanden, aber man muss sich auch die Zeit nehmen, diese konkret auszuarbeiten. Interessenten – ein einzelnes Vereinsmitglied oder ein Team – sollen sich bitte an Thomas Bucco wenden. Deiner Liste kann ich entnehmen, dass Du sehr viele Läufe gemacht

Wahrscheinlich bist Du im Verein derjenige mit den meisten Läufen.
Bernd: Ob das so ist, weiss ich natürlich nicht genau. Momentan stehe bei einer Summe von 66 Marathons und Ultra-Läufen. Das sind alles offizielle Läufe mit Urkunde oder mit Medaille. Nicht dazugezählt sind Trainingsmarathons, sonst schätze ich, wären es über 100.

Das ist der Wahnsinn!
Bernd: Schöne Zahl 66, eine Schnapszahl, da könnte ich jetzt eigentlich stoppen.(lacht)

Wohl kaum! Du bist auch zweimal einen Marathon als Blues Brothers im Köln gelaufen.
Bernd: Ja, das war ein Fun-Marathon, zu viert haben wir uns als Blues Brothers (schwarzer Anzug, schwarzer Hut, weisses Hemd mit schwarzer Lederkrawatte und Sonnenbrille) verkleidet und sind so gelaufen. Die Zeit war mit 3:49 Stunden gar nicht so schlecht.

Was sind für Dich Deine sportlichen Höhepunkte? Sicher die ersten drei Deiner Liste, oder?

  • 4/30/1995 Hamburg 2:55:54 841 ( 9.598 )
  • 9/29/1996 Berlin 2:57:17 1.485 ( 16.643 )
  • 4/27/1997 Hamburg 2:57:29 704 ( 8.707 )

Bernd: Ja, als sportliche Höhepunkte möchte ich eigentlich zwei herausgreifen. Zum einen – und das ist auch ein besonderes Feeling – die Bestzeit die ich gelaufen bin, das was man das ideale Rennen nennt. Ich vergleiche es mit einem Surfer: er wartet auf die perfekte Welle. Alles ist super, blauer Himmel, Sonnenschein, dann kommt ’ne Riesenwelle, die er ganz hoch auf dem Peak erwischt und mit ihr bis an den Strand surft, das ist toll. Und so war das in dem Rennen am 30.April 1995. Worauf ich stolz bin, ist nicht die reine Zeit, im Verein gibt es einige, die schneller laufen. Mit einem vernünftigen Training von 100 Kilometer im Schnitt, konnte ich bei relativ warmer Witterung zwei identische Hälften laufen. Für die erste Hälfte brauchte ich 1:27:32 und für die zweite 30 Sekunden länger, 1:28:22 schön gleichmässig. Dass man sich auf diesem schmalen Grat bewegen kann, bedingt eine gewisse Reife und darauf bin ich stolz.
Zum anderen ist ein Höhepunkt meine Bestzeit im 100 Kilometerlauf. Einen spezielle Gruss Yigal, er begleitet mich immer mit dem Mountain Bike. Zweimal hatte ich schon probiert die Neunstundengrenze zu unterbieten. Einmal war die Strecke effektiv 1.5 Kilometer zu lang (das ist nachher erwiesen worden), da lief ich 9:10 und das andere Mal hat es nicht gereicht und ich lief 9:13. Meine Bestzeit war 8:58, bei knapp 2000 Teilnehmern, kamen 1500 ins Ziel, und ich war auf Platz 52. Da war ich wirklich k.o., ich war dermassen müde – das weiss ich noch heute – dass ich mir überlegt habe, ob ich mich beim Duschen auf den Boden setze. Ich lehnte dann an die Wand und habe das Wasser auf mich prasseln lassen, danach ging ich zur Massage, wo ich drei Anläufe brauchte um mein Bein auf die Liege zu kriegen, weil ich jedesmal wieder einen Krampf hatte. Das war wirklich an der Leistungsgrenze, ist ja auch toll, wenn man das mal ausgetestet hat.

Und man denkt sich „nie wieder“!?
Bernd: Nicht für den 100ter. Das „nie mehr“ gilt bei mir für Bergmarathons. Du hast gesehen in meiner Liste, dass bin zweimal den Swiss Alpine Marathon, und dreioder viermal den Jungfraumarathon gelaufen bin. Wenn ich das Ergebnis anschaue, muss ich einfach zugestehen, dass bin ich vom Gewicht und der Grösse nicht für solche Läufe gebaut bin. Trotzdem versuche ich halt kompetitiv zu laufen. Ich bin nicht jemand, der einfach da hingeht und dann lauf ich mal.

Was ist für Dich das Besondere an einem Wettkampf?
Bernd: Es ist ein Abenteuer, bei dem alles passieren kann und das finde ich spannend. Mir geht es auch darum, mein persönliches Leistungsvermögen auf die Strasse zu bringen, aber dennoch die Grenze nicht zu überschreiten.

Welche Punkte sollte der Verein unbedingt weiterführen?
Bernd: Es sind die speziellen Events, die wir unbedingt weiterführen sollten: Trainingslager im Winter, Training auf Mallorca, die gemeinsame Reise nach Davos, Sommerlauftage, Ekiden, wo wir ja die einzigen sind, die eine solche Stafette anbieten und natürlich auch das Stadtlauftraining. Durch die Kommunikation nach aussen, machen wir Werbung und können neue Mitglieder gewinnen.

Gibt es Punkte, die Du verbesserungsbedürftig findest?
Bernd: Wie bereits erwähnt, wünsche ich mir mehr Engagement vom Einzelnen. Ich weiss, dass das nicht jedermanns Sache ist, die Initiative zu ergreifen. Die Gesamtheit sollte sich nicht auf einige wenige verlassen, sondern mithelfen.

Was ist Deine Meinung zum Heft und zum Internet?
Bernd: Das Internet kann man immer und überall nutzen. Ich benutze es um Trainingsdaten nachzuschauen. Das Heft lese ich auch und finde, dass man es beibehalten sollte, da nicht alle einen Internetzugang haben.

Hast Du Dir noch etwas vorgenommen für dieses Jahr, es bleibt noch ein Monat?
Bernd: Ja, ich werde am 5. Dezember einen Marathon in Singapore laufen. Ich bin für drei Wochen geschäftlich in Kuala Lumpur, Malaysia und da hat sich das so ergeben. Für mich ist das auch ein Novum, ich bin noch nie im Dezember einen Marathon gelaufen. Der Start ist morgens um 6.00 Uhr, da es ja ziemlich warm wird… Im 2005 werde ich sicher in Hamburg meinen Heim-Marathon laufen, ansonsten vielleicht den Bieler 100ter, da muss ich noch mit Yigal verhandeln, ob nicht er läuft und ich ihn begleite…

Was hast Du noch für Hobbies?
Bernd: Eine Leidenschaft von mir ist das Schachspielen, ich spielte in einem Schachklub, nahm an den Hamburger Meisterschaften teil, spielte simultan mit bis zu 30 Gegnern und ich spielte auch Fernschach. Schach war mein Hobby bis circa 1987, dann habe ich mit Marathon angefangen. Seit 1992 mache ich regelmässig beim Problemschach der BaZ mit. Ein weiteres Hobby ist Handball, jedoch als Fan, da meine beiden Söhne diesen Sport betreiben. Ich gehe auch gerne ins Kino oder lese.

Was möchtest Du sonst noch sagen?
Bernd: Ich grüsse Yigal Dominitz, der mich stets am Bieler begleitete, der immer mithalf die Sommerlauftage zu organisieren, wir habe das immer als kameradschaftliches Team gemacht. Weiter wünsche ich dem Vorstand viel Glück und Erfolg für die nächsten Herausforderungen, insbesondere die Marathontage, trotz Konkurrenz vom Basler City Marathon. Die exzellente Beteiligung in diesem Jahr hat bestätigt, dass ein grosses Interesse vorhanden ist.

Danke für das Interview Bernd!

Kommentar hinterlassen

UA-51550176-1