Jungfrau Marathon 2017

Das 25 jährige JM-Jubiläum

Bericht verfasst von Reto Hiss

Dieses Jahr feierte der Jungfrau Marathon (JM) sein 25-jähriges Bestehen. Die erste Austragung fand am 25. September 1993 statt und stand wettermässig unter einem schlechten Stern, so dass der Lauf im oberen Teil nicht auf der Originalstrecke stattfinden konnte. Diesbezüglich hätte die Jubiläumsausgabe fast das gleiche Schicksal ereilt, wäre da nicht die Klimaerwärmung dazwischen gekommen. Geregnet hat es zwar fast während des ganzen Laufs aber immerhin nicht geschneit und der Wind hielt sich auch in Grenzen.

Für die Jubiläumsausgabe gab es einige Neuigkeiten: Es wurden 5000 Teilnehmer zugelassen, was einen Blockstart nötig machte. 6 Blöcke starteten im Abstand von 5 Minuten. Der Start wurde um eine halbe Stunde vorverlegt. Zum ersten Mal gab es 10 Promi Staffeln aus vier mehr oder weniger bekannten Teilnehmern, wobei eigentlich nur 3 Staffeln den Status „prominent“ verdient haben. (oder bin ich da nicht auf dem Laufenden ?). In der prominentesten lief u.a Viktor Röthlin und Dario Cologna mit. Es ging auch darum, ob eine dieser Staffeln den Einzelsieger schlagen kann. Ihr dürft mal raten, ob das gelang (Auflösung folgt später).

Ich hatte schon früh Kontakt mit dem Marathon, aber nicht etwa wegen des Laufes sondern wegen den Extrazügen, welche schon ab der 2. Austragung nötig waren, um die Zuschauer hoch und die Läufer wieder herunter zu transportieren. Das Interessante war dabei, dass die sonst wenig gebrauchte alte Linie der WAB von Lauterbrunnen nach Wengen für den Personenverkehr aktiviert wurde. Weil der Lauf immer mehr Teilnehmer anzog, war es sogar nötig, die letzte Rollmaterialreserve zu mobilisieren. So fuhren jeweils Loks aus dem Jahre 1910 mit Abteilwagen die alte Strecke hoch und runter. Das war natürlich für den Bahnfotografen ein Highlight. Einige mögen sich sicher noch erinnern, dass die LäuferInnen kurz nach der grossen Steigung vor Wengen eine Bahnlinie überqueren mussten (nach dem VP). Mein Fotostandpunkt befand sich nur ein paar Meter unterhalb dieser Stelle. Dort habe ich dann auch im Jahr 2007 Reto Immoos eine Flasche Cola zustecken können. In den Zugspausen schaute ich mir dann den Lauf an. Ich hätte mir aber nie vorstellen können, selber daran teilzunehmen. Für mich waren das alles „Spinner“. Ich habe zu dieser Zeit zwar schon Läufe bestritten, welche aber nicht länger als 10 km waren.

Da ich 2003 in den LSVB eintrat, wo sich ja (damals) alles um den Marathon drehte, spielte ich dann auch mal mit dem Gedanken, am JM teilzunehmen. Das Fotografieren der Züge war mir aber doch wichtiger. Im Jahr 2008 wurde die alte Linie der WAB leider abgebrochen. Somit waren auch die alten Lokzüge nicht mehr möglich, weil sie für die neue Strecke zu langsam waren. Ein Bahnhighlight war somit Geschichte und meine erste Teilnahme am JM rückte immer näher. In den Folgejahren fotografierte ich dann noch weiter oben Züge (bei Prachtwetter). Doch da fehlten irgendwie die Besonderheiten. So beschloss ich im Jahr 2014, einmal zwischendurch am JM teilzunehmen. Als Test, ob ich überhaupt eine so lange Distanz laufen kann, nahm ich am Trainingslager in Ettenheim teil. Den Trainingslauf über 32 km (flach) bereitete mir keine Mühe. So meldete ich mich am 14.2.2014 zu meinem ersten JM an. Ein Velounfall etwa 2 Monate vor dem Lauf hätte das ganze Vorhaben fast zum Scheitern gebracht. Zum Glück heilte die Verletzung schnell und ich konnte sogar 2 Trainingsläufe (einer im oberen, einer im unteren Teil) auf der Originalstrecke absolvieren. Die Trainingszeiten liessen mich fast euphorisch werden und ich plante den Lauf unter 5 Stunden zu meistern. Ich war mir fast sicher, das zu schaffen. Mit einem Gegner hatte ich aber nicht gerechnet.

Vor dem Lauf 2014 fühlte ich mich voll motiviert. Doch dann kam alles anders. Ab Km 27 (in der Steigung von Lauterbrunnen nach Wengen) befiel mich ein schrecklicher Krampf. Mit dem hatte ich die Rechnung nicht gemacht. Meine Hoffnung auf eine Zeit unter 5h begann ich dann langsam zu begraben. Endgültig geschah es dann in Wixi, wo ich fast 20 Minuten Pause machen musste. Ich habe das Rennen dann noch beendet in einer Zeit von 5h17.12. Im Ziel war ich mir nicht einig, ob ich mich nun freuen soll, den Lauf beendet zu haben oder über die „schlechte“ Zeit ärgern soll. Ich sagte mir nur: Bei deinem ersten Marathon kannst du noch nicht alles richtig machen. Der Fehler war auch bald gefunden. Ein Mitstreiter in der Bahn hörte von meinen Problemen und empfahl mir, das nächste Mal Bouillon zu trinken. Ja, darauf wäre ich nicht gekommen. So einfach wäre es gewesen. Salzmangel war wohl der Grund meines Übels.

Danach legte ich das Thema „Marathon“ für eine Weile zur Seite. Doch der Gedanke, den Lauf doch nochmals unter der 5 Stundemarke zu beenden, liess mich nie ganz los. Im Jahr 2015 ging es mir gesundheitlich nicht so gut, weshalb eine Teilnahme ausgeschlossen war. Erst gegen Ende des Jahres 2016 spürte ich das Verlangen, mein Vorhaben doch noch in die Tat umzusetzen. Ich sagte mir auch: Wenn du länger zuwartest, wird es aufgrund des Alters immer schwieriger. Das 25-jährige Jubiläum gab sicher auch noch den Ausschlag, dass ich mich am 14. Februar um 20.30 Uhr zu meinem 2. JM anmeldete. Für die Block Einteilung gab ich eine Zeit von 4:55 an. Der Lauf war dann innerhalb von 3 Tagen ausgebucht.
Einen speziellen Trainingsplan hatte ich nicht. Ich versuchte so oft wie möglich am Vereinstraining teilzunehmen. Ich war mir aber nicht sicher, ob das reichen wird, weil wir dort meistens nur kurze Intervalle trainierten. Mit den langen Läufen hatte ich aber sowieso immer Mühe. Bei meiner Anmeldung hoffte ich, dass der Sommer nicht zu heiss werde. Doch es kam anders. Schon Anfang Juni wurde die Schweiz von einer ersten Hitzewelle überrollt. Zum Glück fand mein Testlauf (Forchlauf 21,1km) bei angenehmen Temperaturen statt. Ich war erstaunt, dass ich trotz wenig Training 1 Minute schneller war als 2014. Die Intervall Trainings zeigten doch eine Wirkung.
Doch dann jagte eine Hitzewelle die nächste und meine Laufschuhe begannen zu verstauben. Ich spielte mit dem Gedanken, das ganze Vorhaben abzublasen. Mitte August besserte es aber mit den Temperaturen und ich konnte meinen Laufschuhen wieder vermehrt Ausgang gewähren. Ich war mir aber bewusst, dass mein Training ungenügend war für mein Zeitziel. Erst eine Woche vor dem Lauf absolvierte ich meinen einzigen „Longjog“ (22km in 5.04/km). Ab dann packte mich aber das Marathonfieber. In der letzten Woche fieberte ich dem Lauftag richtig entgegen. Ich war mir aber bewusst, dass ich bezüglich Zeitbedarf keine Wunder erwarten darf. So schraubte ich mein Ziel herunter. Ich sagte mir: Lauf einfach nach Gefühl so weit du kommst. Vielleicht reicht es immerhin in der Zeit der letzten Teilnahme. Trotzdem machte ich mir für alle Fälle einen Zeitplan für eine Laufzeit von 5h. Dieser sah so aus:

Der Wetterbericht für den Lauftag versprach nicht viel Erfreuliches. Anfang der Woche hiess es noch, dass der Vormittag trocken und zum Teil sonnig sei, und der Regen erst gegen Nachmittag von Westen her einsetzen wird. Doch von Tag zu Tag sah es düsterer aus. Am Schluss konnte man noch Hoffnung haben, dass zumindest der Anfang noch trocken über die Bühne gehen wird.
Am Samstag war frühes Aufstehen gefragt (bei mir um 4.20 Uhr). Um 5.24 rollte der IC aus dem Bahnhof Basel gegen Bern zu. Es waren einige Läufer auszumachen. In Bern wurde der Zug regelrecht von Läufern überschwemmt. Meinen Sitzplatz konnte ich aber halten. Erst nach der Ankunft in Interlaken Ost konnte ich einen Blick an den Himmel wagen. Er zeigte schon viele zum Teil tiefhängende Wolken. Die Jungfrau war im Morgengrauen gerade noch auszumachen. Doch schon vor dem Start spürte ich die ersten Regentropfen. So beschloss ich kurzfristig, doch meine Mütze zu tragen, was sonst noch nie bei einem Lauf nötig war.
Die Temperatur war aber immerhin noch angenehm (ca. 14°).

Am Start reihte ich mich zuhinterst im zugeteilten Block 2 ein. Der Start erfolgte pünktlich um 8.35. Die Stecke führte dieses Jahr zum ersten Mal zuerst Richtung Interlaken West bis zu zur Heimwehfluhbahn und dann wieder zurück zum Bahnhof IO. Der Rest war etwa gleich wie in den Vorjahren. Ich nahm mir vor, bei jedem Verpflegungsposten (VP) etwas zu degustieren. Das wurde mir empfohlen. Das habe ich beim letzten Mal falsch gemacht, weil ich dachte, ich würde zu viel Zeit verlieren. Bis Wilderswil konnte ich meinen Zeitplan gut einhalten. Ich hatte dort sogar 1 Minute Vorsprung auf die Marschtabelle. Ich wollte aber eigentlich meinen Zeitplan nicht zu viel unterbieten, weil ich wusste, dass meine Form eigentlich zu wenig gut war für solche Experimente. Lieber unten ein wenig langsamer und dann oben noch rauslassen was geht. Bei der 2. Zwischenzeit in Zweilütschinen waren es ohne Mühe schon 2 Minuten Vorsprung. Nun freute ich mich richtig auf die Steigung ab Lauterbrunnen und wollte das Flachstück möglichst schnell hinter mir bringen. Vor der Steigung realisierte ich bereits fast 4 Minuten Vorsprung. Deshalb gönnte ich mir beim VP eine halbminütige Pause. Danach versuchte ich in der Steigung noch möglichst lange zu traben. Beim Waldeingang wurde es aber dann zu steil und ich musste ins Wandern übergehen. Dazwischen gelang es mir aber immer wieder zu traben. So konnte ich den Krampf (der mich letztes Mal in der Steigung befiel) in Schach halten. Kurz bevor es wieder flach wird zwickte es mich in der Wade. Ich musste kurze Zeit stehen bleiben. So verschwand dieses Zwicken schnell wieder und ich konnte wieder zum Laufen übergehen. Die Angst vor einem Krampf wurde ich während des ganzen Laufes nie ganz los. Ich trank deshalb an jedem VP Bouillon und presste auch einen Salzgel rein (schmeckte fürchterlich). Dieser erzeugte in mir einen enormen Durst. Oberhalb Wengen überholte ich sehr überraschend unser Mitglied Onur, welcher 5 Minuten vor mir startete und mich normalerweise bei jedem Lauf um Minuten abhängt. Er schien schon ziemlich am „Beissen“ zu sein, wie er selbst verlauten liess. Ich erwartet, dass er mich wohl bald wieder überholen wird, da meine Kräfte auch langsam zu schwinden begannen. Ich konnte aber immerhin auf den flachen Stücken bis Wixi noch rennen. Mit jedem Kilometer schien mein Zeitziel realistischer zu werden. Ja ich hatte sogar einen enormen Vorsprung von 15 Minuten auf meinen Zeitplan. Kurz nach Wixi geschah es dann aber doch noch. Auf dem kleinen Gefälle – ein Stich in den linken Oberschenkel – das darf doch nicht wahr sein. Ich hielt an und schüttete das Säckchen Magnesium, welches ich als Notmassnahme dabei hatte, in den Mund. Der Krampf gab innert Sekunden seinen Angriff auf und ich konnte unbeschwert weiter laufen. Nach Wixi wurde ich auf die Ausweichstrecke geschickt. Dort herrschte flüssiger Kolonnenverkehr. Das Tempo war für mich eher ein wenig zu langsam. Ein Überholversuch kostete mich aber zu viel Energie und ich fand mich mit dem Zustand ab, da ich wusste, dass es auch so mein Zeitziel erreiche. Die Wetterverhältnisse verschlechterten sich zusehends. Doch die Sicht bis zum Vordermann/frau war noch vorhanden. Dann vernahm ich plötzlich aus dem Nebel die Dudelsackklänge. Also bald ist es geschafft. Noch eine kleine Steigung bis zur Locherfluh, wo ich mir über die glitschigen Felsen helfen lassen musste. Jetzt hätte mich nur noch der Krampf von meinem Ziel fernhalten können, doch der hatte seinen Kampf aufgegeben und ich konnte unbeschwert dem Ziel entgegen streben. Kurz vor der Ziellinie noch ein Freudensprung. Es ist vollbracht. Als ich auf meine Garmin Uhr schaute, konnte ich es kaum glauben: 4:41.38. Ich glaubte zuerst, dass meine Uhr irgendwo stehen geblieben wäre. Erst als ich die Uhrzeit kontrollierte, konnte ich es fassen. Es ist inzwischen so kalt geworden, dass ich meine Finger nicht mehr bewegen konnte. Der Nebel wurde auch so dicht, dass man vom Ziel die Bahnstation nicht mehr sehen konnte. Anstatt das angebotene Bier, wäre mir ein warmer Tee lieber gewesen. Der Plastikregenschutz, den jeder Läufer bekam, erfüllte hingegen sehr gute Dienste. Nach der Finisher-Shirt-Entgegennahme, wurde jedem zur Stärkung eine Jumbo Tafel Schokolade (300g) überreicht.
Danach wollte ich nur noch so schnell wie möglich nach Hause, denn auf der Kleinen Scheidegg wurde das Wetter immer unwirtlicher. Mein Gepäck fand ich zum Glück schnell. Um 15 Uhr bestieg ich den Zug Richtung Grindelwald und verabschiedete mich von der Jungfrau Region.
Leider bin ich im Ziel keinem weiteren LSVB Mitglied mehr begegnet (die waren entweder viel schneller oder viel langsamer). Erst im Bahnhof Interlaken traf ich noch kurz auf Markus Borer.
Und nun noch die Auflösung des Rätsels: Du hast richtig getippt. Die schnellste Staffel schaffte es nicht, den Einzelsieger zu überholen und blieb gut 9 Minuten hinter der Siegerzeit.
Und wo ist Onur geblieben. Seine Kräfte reichten nicht mehr, um mich zu überholen. Er blieb aber noch unter 5 Stunden, wozu ich ihm gratulieren möchte.
Besonders gratulieren möchte ich auch noch Andrea Turello, welcher mit einer unglaublich schnellen Zeit von 4h 09 den 6. Platz in ihrer Kategorie erreichte.

Vom Verein nahmen 10 Mitglieder am Marathon teil. Hier die Resultate in alphabetischer Reihenfolge:

Zuhause habe ich dann noch ein wenig in den Annalen geblättert und gesehen, dass ca. 50 aktuelle Mitglieder den Jungfrau Marathon ein oder mehrere Male bewältigt haben.
Hier meine Liste. (Bei mehreren Teilnahmen ist nur die mit der besten Zeit aufgeführt). Ich möchte den Jungfrau Marathon allen empfehlen. Den muss man einfach mal gemacht haben. Bei schönem Wetter ist das ein absoluter Genuss. Man sollte sich aber nicht zu viel auf eine Zeit fixieren, sondern den Lauf (Stimmung, Landschaft) vielmehr geniessen. Das heisst aber nicht, dass man einfach kopflos losrennen soll. Die Landschaft verhüllte sich dieses Jahr leider hinter einem weissen Vorhang. Doch dies tat der Stimmung keinen Abbruch. Diese ist wie immer hervorragend. Hier noch ein paar Empfehlungen, für solche, welche den Lauf zum ersten Mal in Angriff nehmen:

  1. Voraussetzungen
    • Um den Lauf auch geniessen zu können sind etwa 5 Jahre Lauferfahrung notwendig.
    • Einen (flachen) Halbmarathon sollte man unter 2 Stunden hinter sich bringen können.
    • Die Freude am Laufen in steilem Gelände sollte vorhanden sein.
  2. Vorbereitung
    • Eine Besichtigung der Strecke im oberen Teil ab Lauterbrunnen ist von Vorteil.
    • Wer ein Zeitziel hat, sollte Intervalle ins Training einplanen. 2-3 Trainings pro Woche (regelmässig)
    • Teilnahme an einen Berglauf (kurz) ist zu empfehlen.
    • Ein Longjog über ca. 25 km
    • Als Training können auch Bergwanderungen dienen.
    • Den Streckenverlauf auf einer Karte nachvollziehen.
    • Zeitplan für ein Minimalziel erstellen. Achtung: Die Zeitlimite beträgt 6h30.(2h30 bis Lb, 4h10 bis Wengen, 5h35 bis Wixi) Wer bei Zwischenstationen zu langsam ist, wird aus dem Rennen genommen.
    • Uhr nicht vergessen, um Zeitplan zu kontrollieren.
  3. Während des Laufs
    • Bei jedem VP etwas nehmen, auch kurz anhalten. Der Zeitverlust ist minim aber die Erholung gross.
    • Salzige Getränke und Gels konsumieren
    • Ausreichend trinken
    • Den Lauf im flachen Teil langsam angehen (mind. 10-15% langsamer als sonst).
    • Für das letzte Stück ab Wixi nicht mehr zu viel vornehmen. Da kann es vorkommen, dass man in einen Stau gerät, welcher die Zeitpläne dann durcheinander bringt.

Nun wünsche ich allen zukünftigen Teilnehmern des Jungfrau Marathons viel Erfolg und möglichst viel Genuss dabei. Hoffentlich das nächste Mal bei schönem Wetter (ist bestellt!!!)

Reto Hiss

2 Comments

  1. Super ausführlicher Bericht; gute Tipps für die Vorbereitung und danke für die intensiven Recherchen (auf unserer Homepage); auf der Homepage des Laufs an sich findet man sogar Resultate zurück bis 1993)!

  2. Toller Bericht. Motiviert richtiggehend auch einmal an so einem „Spinner-Marathon“ teilzunehmen

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